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Saisonbericht Turnverein Zollikon 1

Seit 15.04.2018 um 17:02 Uhr ist es Tatsache. Die erste Mannschaft des Turnvereins Zollikon hat den Aufstieg in die 1. Volleyball-Liga geschafft. Die Freude, die in den ersten Minuten nach dem Bekanntwerden des Aufstiegs in den Reihen der Spieler herrschte, war schier grenzenlos. Es wurde gejubelt, mehrere Flaschen gingen zu Bruch, doch Eines nach dem Anderen.

Angefangen hat alles am frühen Morgen auf dem Weg nach Nürensdorf zu den Aufstiegsspielen. Die Stimmung im Team war zwar positiv, so richtig glauben an eine reelle Chance auf den Erfolg wollte aber niemand. Die Ausgangslage vor dem Turnier war simpel. Fünf verschiedene Teams aus allen Regionen des Kantons Zürich und ein Absteiger-Team aus der Ersten Liga traten gegeneinander an. Nachdem jedes Team einmal gegen jedes andere gespielt hatte, würden die besten zwei den direkten Aufstieg antreten. Wie Coach Markus Schilter von Anfang an betonte, war es von enormer Wichtigkeit, gleich am Morgen im ersten Spiel den richtigen Weg mit einem dominanten 2:0 Sieg einzuschlagen. Es gelang der Zolliker Mannschaft unter Führung des Capitains Gilles Hunter diesen enorm wichtigen Sieg gegen Ligakonkurrent Kilchberg zu erringen.

Der Anfang war geschafft, es kam erste Hoffnung auf, das unmöglich scheinende zu erreichen. Im zweiten Spiel unterlag Zollikon dem stark aufspielenden Absteiger aus Winterthur mit 2:1. Diese Niederlage ging in Ordnung, da man über das ganze Spiel gesehen, ein bisschen den letzten Willen vermissen ließ. Außen-Angreifer Marcel Van der Velden sagte dazu nur, dass der eine Satz am Schluss noch wichtig sein könnte. Er sollte Recht behalten.

Es folgte eine 2:0 Niederlage gegen das klar stärkste Team des Turniers. Aber auch in diesem Spiel hätte man gut mindesten einen Satz gewinnen können. Vielleicht fehlte dort einfach das berühmte Wettkampfglück.

Die Kräfte waren allmählich aufgebraucht und so sah sich Coach Markus Schilter zu einigen Wechseln für das nächste Spiel gezwungen. Dies tat er aber vielleicht ein bisschen im Übermaß, denn was folgte war eine 2:1 Niederlage gegen den späteren Letztplatzierten. Mittelangreifer Alban Hajzeri sagte dazu: „Ein solches Spiel in dieser Situation darfst du nicht abgeben.“

So traten die Zolliker zum letzten Spiel einigermaßen Ambitionslos an. Dennoch reichte es für einen 2:0 Sieg aber richtige Hoffnung wollte dadurch keine mehr aufkommen. Wer drei von fünf Spielen verliert, kann nicht damit rechnen, zweiter zu werden. Die Resultate der anderen Spiele hatte niemand verfolgt.

Und so war die Überraschung und Freunde bei der Rangverkündigung extrem groß und die Mannschaft kaum mehr zu bremsen. Ein Team das einmal pro Woche zusammen ein bisschen Volleyball spielt, hat doch tatsächlich den Aufstieg geschafft. Die anschließende Feier war auch von überwältigtem Glück geprägt.

Nun freut sich ganz Zollikon auf die kommende Saison und wünscht dem Turnverein Zollikon viel Erfolg in der ersten Liga. „Mier sind Zollikä!!!“


4 Jahreszeiten an einem Tag

Um 6:20 Uhr, wärend die meisten normalen Menschen noch träumend im Bett lagen, versammelten sich 11 Turner und Turnerinnen des Turnvereins Zollikon am Zürcher HB, um mit dem Zug nach Sisikon und anschliessend mit dem Postauto auf den Chäppliberg zu fahren.

Dort angekommen, wurde zuerst regendichte Kleidung montiert, denn es schonte ganz und gar nicht. Als Stärkung für den kommenden Aufstieg wurden Sandwiches und verschiedene Flüssigkeiten zu sich genommen, um richtig warm zu werden. Auf einen angenehmen ersten Anstieg folgte ein steiler Aufstieg mit vielen unterschiedlich hohen Treppen, welche die Beine der TurnerInnen zum Brennen brachte. Doch auch dieser Abschnitt wurde mit Bravour gemeistert und nach etwas mehr als einer Stunde wurde die Lidernenhütte, und somit das erstes Tagesziel erreicht. Die TurnerInnen schlüpften in trockene Kleidung, hängten die durchnässten Kleider zum Trocknen auf und begaben sich ins Esszimmer. Dort konnte endlich o'zapft is gefeiert werden und die ersten Biere rannen die Kehlen der TurnerInnen hinunter. Es wurde geredet, gegessen, getrunken, gejasst und gelacht. Das Wetter draussen spielte verrückt und brachte alle 4 Jahreszeiten zum Vorschein. Als es endlich Sommer wurde und sich die Sonne blicken liess, wagten sich 3 Turner an den Aufstieg zum Gipfel. Sie trafen jedoch bereits nach 45 Minuten wieder in der Lidernenhütte ein, da das vorangegangene Schneetreiben den Weg unbegehbar gemacht hatte. Die verbleibende Zeit bis zum Abendessen wurde genutzt um den Anfängern das Jassen beizubringen. Dabei gab es einige fragwürdige Züge der Neulinge, ganz zur Unterhaltung der Könner.
Nach dem Znacht wurden nochmals einige giftige Partien «Schieber», diesmal zwischen langjährigen Spielern ausgetragen. Während sich die Sieger tanzend und singend über ihren Erfolg freuten und die Anderen sich über deren unverdiente und lächerliche Niederlage aufregten, schlug die Uhr 22:00, Nachtruhe in der Lidernenhütte. Die Turnerinnen und Turner machten sich Bettfertig, krochen in den Hüttenschlafsack, montierten die Oropax und das nächtliche Sägewerk wurde in Betrieb genommen.

Nach dem Frühstück bereiteten sich die Mitglieder des Turnverein Zollikon für den nächsten Aufstieg vor. Im Gegensatz zum vorherigen Tag konnte die regendichte Kleidung in den Rucksack verstaut werden. Das Ziel war die Schön Chulm auf 2150 Meter über Meer. Nach ca. einer halben Stunde wurde der Spilauer See erreicht. 2 Turner gingen sogar darin baden. Sie berichteten später vom Kampf mit einem riesigen Wels, hatten jedoch leider keine Fotos um dies zu beweisen. Je höher die TurnerInnen kamen, desto höher wurde auch die Schneeschicht. Nach einer weiteren guten Stunde war die Spitze dann endlich erklommen. Dies wurde mit einem Gipfelgetränk, Snacks und Fotos gefeiert. Danach begannen die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Abstieg zur Bahnstation Eggerberge. Der erste Abschnitt stellte sich als mühsam heraus, da sich unter der 10 cm Schneeschicht nochmals eine mindestens genau so hohe Matschschicht verbarg. Doch auch dieser wurde halbwegs trocken gemeistert. Eine weitere halbe Stunde später wurde eine grössere Pause eingelegt. Die TurnerInnen assen das mitgebrachte Mittagessen an einer Feuerstelle, die sich direkt neben dem Flesch Kiosk befand, in welchem sie anschliessend ihren Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht brachten. Nach ein paar Orientierungsschwierigkeiten wurde dann das Berggasthaus Seeblick erreicht. Zur Unterhaltung spielte man «Hosä abä». Neben Spiel und Trank, mussten einige Turner noch ihr Geographiewissen unter Beweis stellen, welches allem Anschein nach nicht vorhanden war. Auch wurde der Mythos, dass 5-Räppler gegen Wespen helfen sollen, klar wiederlegt. Leere Flaschen und Gläser hingegen funktionieren wunderbar. Mit der Bergbahn in Flüelen angekommen gelangten die TurnerInnen mit Bus und Zug zurück zum Zürich HB. Damit ging, nach dem sich alle verabschiedet hatten, die durch Yannick Marti und Gilles Hunter hervorragend organisierte Turnfahrt 2017 zu Ende.


Skiweekend

Der Turnverein Zollikon fuhr dieses Jahr für das verlängerte Wochenende vom 27.1 – 29.1 nach Grindelwald, um das traditionelle Skiweekend zu geniessen.

Gehaust wurde im Hotel Alpenblick, welches sogar mit den Skis erreichbar ist. Von sehr schönem Wetter begleitet, genossen die einen schon am frühen Freitagmorgen die Pisten, unteranderem die eindrückliche Lauberhornabfahrt nach Wengen. Spätestens beim Mittagessen auf dem Männlichen waren alle vereint. Die Sicht auf den Pisten ermöglichte auch am Nachmittag sehr schnelle und doch kontrollierte Abfahrten. Der Après-Ski begann wieder unterschiedlich früh und führte über mehrere Stationen bis schlussendlich ins Hotel an die Bar. Das Nachtessen war schmackhaft und der Abend wurde mit gemütlichen Darts oder Billards zu Ende gelebt. Vermutlich wurden Körper und Geist noch geschont fürs schöne Wetter und das Skirennen.

Die ersten Turner waren bereits um 9 Uhr auf den Skis. Das Rennen fand um 11:30 statt. Der Kurs war zwar schwerer als im Vorjahr aber noch eher flach gesteckt. Gewonnen wurde das Rennen von Jürg Karrer gefolgt von Armin Schilter. Diese beiden lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe mit dem besseren Ende für Jürg Karrer. „Ich hatte gehofft, ihm im zweiten Lauf noch zu schlagen. Leider reichte es nicht ganz“, liess sich Armin Schilter zitieren. Vorjahressieger Gilles Hunter wurde mit grossem Rückstand dritter.
Nach dem Rennen wurde nach Mittagessen in Adis Skihütte noch munter weitergefahren. Hätte man aufgrund von Misskommunikationen nicht ein paar Leute verloren, es wäre der perfekte Skitag gewesen.
Einen guten Après-Ski später stärkte man sich mit einem feinen Braten und Kartoffelstock für den Abend. Während es einige eher gemütlich angingen und im Hotel blieben, machte sich eine Fraktion auf, um das in Grindelwald sässige Bergwerk aufzumischen. Das Resultat war ein schwerer Kopf am Sonntagmorgen nach durchtanzter Nacht.

Am Sonntag reisten vier früh am Morgen schon weiter auf Österreich in die Skiferien. Andere blieben im Hotel und fieberten mit Federer mit. Nach gemeinsamen Mittagessen im Bort löste man sich langsam auf und begab sich auf den Heimweg.


Matchbericht vom 25.1

Mit nun schon 4 Siegen im Rücken reiste Zollikon 1 nach Hinwil für die Spiele 5 und 6.

Doch das Blatt wendete sich für die Seebuben. Sie verloren mit Marcel van der Velden (Elbogen), Andreas Räber (Finger) und Daniel Erne (Krankheit) viel Power im Angriff. Zudem konnte Kapitän Gilles Hunter eingeschränkt durch eine Knieverletzung sein Potential nicht ausschöpfen und ihr Trainer Markus Schilter lag mit der Grippe im Bett.  So kamen die Zolliker im ersten Spiel gegen ein wieder erstarktes Thalwil nicht zu vielen Chancen und verloren dieses klar in 2 Sätzen.

Im zweiten Spiel gegen Hinwil verlor Zollikon den ersten Satz und es machten sich auf dem Feld erste Frusterscheinungen breit. Alle verfluchten die Situation und sich selbst. Im zweiten Satz fingen sie sich wieder und gewannen ihn klar.
„Jetzt den Dritten einfach ’’heitue’’, meinte Alban Hajzeri. Nichts wurde daraus. Die Mannschaft verspielte ihre Vorteile auf dem Feld vorallem durch schlechte Abnahmen. Der dritte Satz und somit auch das zweite Spiel ging verloren. Enttäuscht mit sich und der Welt reisten die Zolliker wieder nach Hause.

Für Zollikon spielten: Alban Hajzeri, Andreas Räber, Bettina Bopp, Gilles Hunter, Lino Hunter, Severin Eigenmann, Yannick Marti


Matchbericht vom 16.12

Die jungen Zolliker reisten nach ihren beiden Siegen am ersten Spielabend mit viel Selbstvertrauen nach Zumikon zu den Spielen 3 und 4.

Sie taten sich dann aber gleich zu Beginn enorm schwer gegen ihren grössten Konkurrenten Thalwil. In einem uninspirierten ersten Satz kamen sie nie zu ihrem Spiel. Die logische Konsequenz war ein Verlust des Satzes. „Ich konnte kein Feuer spüren, die Stimmung auf dem Feld war sehr enttäuschend“, resumierte Trainer Markus Schilter.
Dies änderten die Seebuben aber umgehend im zweiten Satz, den sie klar gewannen.
Im dritten Satz blieb es lange sehr ausgeglichen. „In dieser Phase ist jeder Ball, wie ein Matchball“ meinte der einmal mehr sehr starke Marcel van der Velden. Eine kurze schwäche der Thalwiler reichte den Zollikern, um den dritten und das Spiel zu gewinnen.

Im zweiten Spiel gegen die Zumiker blieb Zolliken 1 ruhig und gewann konzentriert in zwei Sätzen. „Im ersten Spiel zeigten wir eine starke Reaktion und das zweite gewannen wir souverän, so kann es weitergehen“ liess sich der nach einer Handverletzung noch rekonvaleszente Severin Eigenmann für einmal als Fan zitieren.

Für Zollikon spielte Alban Hajzeri, Andreas Räber, Bettina Bopp, Daniel Erne, Gilles Hunter, Lino Hunter, Marcel van der Velden, Severin Eigenmann, Yannick Marti


Die Saison ist eröffnet!

Der ersten Mannschaft des TV Zollikons ist am 25.10.16 mit zwei Siegen in die neue Saison in der 2. Liga gestartet.

Im ersten Spiel am kamen die Seebuben nie in Bedrängnis und siegten verdient in 2 Sätzen klar mit 25:13 und 25:15 gegen Zumikon.

Im zweiten Spiel des Abends gegen ein starkes Kilchberg brachten sich die junge Equipe mehrmals selbst in Schwierigkeiten. Zum einen hatten die Passeuren Gilles Hunter und Lino Hunter ihre Nerven nicht immer im Griff und verloren teilweise die Konzentration, zum anderen konnte in der Offensive weniger Druck ausgeübt werden, als noch im ersten Spiel.
Das Spiel ging dann auch nach 2 Marathonsätzen, den ersten verlor Zollikon mit 26:28, den zweiten gewann es mit 29:27, in einen dritten Abschnitt. „Wir führen in beiden Sätzen mit 24:22, diese Sätze müssen wir abgeklärter spielen und gewinnen!“ liess sich Coach Markus Schilter zitieren. Er war mit Time-Outs und Wechsel bemüht die Jungs zu beruhigen, konnte den dritten Durchgang aber auch nicht mehr verhindern.
Angeführt vom starken Lino Hunter, den Mitteangreifer Severin Eigenmann, Andreas Räber und Aussenspieler Marcel Van der Velden ging im dritten Durchgang ein Knoten auf bei den Seebuben und sie gestanden Kilchberg noch genau 5 Punkte zu, auf ihrem Weg zum 15:5 Sieg. „Natürlich hätten wir gerne in 2 Sätzen gewonnen, aber schlussendlich können wir mit den 5 Punkten zufrieden sein“ schloss Alban Hajzeri den Abend.

Für Zollikon spielten: Alban Hajzeri, Andreas Räber, Bettina Bopp, Daniel Erne, Gilles Hunter, Lino Hunter, Marcel Van der Velden, Severin Eigenmann, Yannick Marti.

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